Es gibt viele Gründe, warum ein Unternehmen sich entscheiden könnte, sein eigenes VoIP-Telefonsystem (oder PBX) einzurichten, bereitzustellen und zu verwalten. Offensichtlich, mit Kosten Laufende Kosten sind ein Hauptgrund. Andere Gründe, von denen ich höre, sind, aber nicht beschränkt auf:

  1. Bereitstellung eines Kommunikationskanals
  2. Erweiterung und Skalierung eines Vertriebsteams
  3. Rationalisieren Sie den Betrieb

Letztendlich liegt dies jedoch daran, dass diese Systeme eine Effizienzsteigerung ermöglichen und es einem Unternehmen ermöglichen, in jeder Größenordnung zu wachsen, ohne die Kommunikation oder Funktionalität zu beeinträchtigen.

Digitale Empfangsdamen, Nebenstellen, Firmenverzeichnisse, Anrufweiterleitung und Kundenverwaltung sind Optionen mit dem Business Phone System. Es gibt zwei gängige Bereitstellungen des Systems: ein gehostetes oder virtuelles System und die selbstverwaltete gehostete Version. Es gibt spezifische Vorteile, die sich aus der Verwendung jedes einzelnen ergeben.

Welches System für Sie am besten geeignet ist, hängt stark von Ihrem Unternehmen und seiner Funktionsweise ab und natürlich davon, was und warum Sie das System benötigen.

Do It Yourself VoIP (DIY VoIP) vs a Virtual PBX Service

Um zu entscheiden, welches System Sie installieren möchten, ist es wichtig, die jeweiligen Vorteile zu kennen, damit Sie das für Sie am besten geeignete auswählen können.

Wenn Sie sich für ein virtuelles PBX-System entscheiden, arbeiten Sie mit einem Telefonsystem, das hauptsächlich in kleineren Organisationen verwendet wird und dessen Einrichtung keine Zeit in Anspruch nimmt. In der Regel benötigen Sie lediglich eine Internetverbindung und ein Telefon, um dieses System einzurichten. In kleineren Organisationen, die das virtuelle PBX-System verwenden, wird es außerhalb des Standorts gehalten, aber für selbstverwaltete, selbst gehostete PBX-Systeme wird es vor Ort gehalten.

Kosten eines virtuellen PBX-Systems

Ein virtuelles PBX-System oder ein Business-VoIP-Dienst ist kostengünstiger, da der Dienst mit anderen Benutzern und Kunden geteilt wird, ebenso wie die dazugehörige Ausrüstung. Dies macht es für kleinere Unternehmen mit kleineren Budgets noch vorteilhafter.

Es gibt 2 Hauptpreismodelle für aktuelle virtuelle PBX-Lösungen:

  1. preise pro Minute; und
  2. Preise pro Sitzplatz

Bei Minutenpreisen zahlt ein Unternehmen pro Nutzung. Funktionen werden gebündelt, die Folgendes umfassen können:

  • lokale und gebührenfreie Nummern
  • Anzahl der Teammitglieder
  • Abteilungen
  • benutzerdefinierte Grüße
  • Konferenzbrücken
  • und etc.

Die Preise pro Sitzplatz hängen von der Anzahl abhttps://www.slingshotvoip.com/wp-admin/post.php?post=541&action=editer der Mitarbeiter (oder Teammitglieder), die Sie in das System aufnehmen möchten. Die Preisgestaltung pro Sitzplatz eignet sich hervorragend für Unternehmen, die nach festen, vorhersehbaren monatlichen Kosten suchen. Die Preise pro Sitzplatz sind auch für Dienstleistungsunternehmen wie Beratungs- und Anwaltskanzleien, Call Center und ähnliche Organisationen günstiger.

Bei beiden Preismodellen ist es problemlos möglich, eine Erweiterung hinzuzufügen, wenn Ihr Unternehmen wachsen und mehr Benutzer benötigen sollte, ohne zusätzliche Kosten zu verursachen.

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